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Wierataler Gemeindeblatt Jg. 2005 (14.) Ausgabe Nr.: 04 vom 05. März

Ein Rückblick auf die Saison 2004-05
”Die Wiera rauf die Leuba runter - Der NKC bleibt froh und munter”
denn munter sollten alle bleiben, beim diesjährigen Faschingstreiben.
So eröffneten wir mit einem kräftigen Niederhain Hellau
unsere 39. Faschingsschau.
Doch wie jedes Jahr, begrüßten wir zuerst einmal das Prinzenpaar.
Prinz Tobias und Prinzessin Anika waren zwar noch klein,
luden aber trotzdem alle zur Kussfreiheit ein.
Dann begann unter dem Blumenkranz
die Funkengarde ihren Gardetanz.
Jedes Teil vom Programm kündigte ein Taucher an.
Mit Anzug, FLossen und Helm, für ihn sicher nicht immer bequem.
Auch unsere Kleinen wollten SPaß und Freude bringen,
als vier Schnappies fingen Sie an zu singen.
Schnipp, schnapp recht keck waren sie auch schon wieder weg.
König Neptun leitete diesmal durchs Programm,
was dann auch mit zwei recht wortkargen Mitmenschen begann.
Zwei Angler hatten sich angesagt
und sich auf unsere Bühne gewagt.
Wer im Beruf alles Wasser gebrauchen kann,
erzählten uns dann die beiden Herrn.
Klemptner, Hausfrau, Feuerwehr brauchen alle Wasser sehr.
Schornsteinfeger muss sich waschen,
sonst gibts zu Hause nichts zu naschen.
Und bei Maurermeister Schürze gibt Wasser erst dem Mörtel Würze.
Selbst der Gärtner Primeltopf ist ohne Wasser ein armer Tropf.
In des Saales Runde dann, Stimmung pur
bei einer zünftigen Schunkeltour.
Man konnte schon die Eisberge sehn,
es sollte etwas kälter weitergehn.
Begleitet von eisigem Sturm sah man drei Eskimos schon.
Mit ihrem Schlitten an der Hand zogen sie durchs kalte Land.
Die Wikinger, drei bärtige Gesellen,
flogen fast schin über die Wellen.
Fische sollten sie nach Hause bringen,
das wollte erst nicht so recht gelingen.
Doch wer die Wahl hat, hat die Qual,
so fingen sie erstmal ´nen Wal.
Doch die vier hatten zu Hause nichts zu lachen.
Ihr Weib, das schimpfte wie ein Drachen!
“Den Wal ich nicht verzehr, los schiebt ihn zurück ins Meer.”
Wie waren die Wikinger froh, als dann kam Käpt´n Iglo;
aus dem Kühlschrank stieg er heraus, und erntete sogleich Applaus.
Im Eis sollte es weiter gehn, vier Pinguine konnten wir tanzen sehn.
Besser gesagt: Drei drehten sich graziös im Kreise,
der vierte machte Trubel auf seine Weise.
Und dann fiel dem vierten doch tatsächlich ein,
dass er wollte lieber ein Eisbär sein.
Kaum gedacht, kam er auch schon her:
Ein großer weißer Polareisbär!
Die Pinguine fingen an zu schielen,
doch der Eisbär wollte doch nur spielen.
Nun ging es weiter im Programm, die Tanzgruppe sagte sich jetzt an.
Mit einem Medley verzauberten Sie uns dann,
und zogen alle in ihren Bann.
Ein Medley voller Tempo und Konzentration,
ein nicht enden wollender Applaus war dafür der Lohn.
Auf die nächsten beiden wartet jeder gespannt,
“Filz” und “Laus” diesmal mit Namen benannt.
Mit frecher Zunge und spitzen Worten
blieb auch diesmal kein Auge trocken.
denn allerhand Geschichten hatten die beiden “Läuse” zu berichten.
Baden wollten wir nun gehen und gingen dazu an den Strand.
Dort trafen wir Matthias mit seiner “kleinen Schwester”
Hand in Hand, die spielte dann sogleich mit Sand.
Drei Herren, zackig im Schritt, brachten ihre Schwimmlehrerin mit.
Die wollte ihnen Schwimmen beibringen,
das sollte aber nicht gelingen.
Dem Fräulein Helen konnte keiner widerstehn,
und sie begann den Herren sogleich den Kopf zu verdrehn.
Im Schlepptau kamen sodann Neptun, Arielle und ihre Gehilfen an.
Mit viel Gebrause gab es dann ´ne zünftige Taufe.
Synchronschwimmer konnten wir nun noch sehn,
sie bewegten sich im Wasser wie Feen.
Elfengleich schwammen sie übers Parkett, das fanden alle Gäste nett.
Nun sollte es den Abschlusstanz geben.
Man konnte die Männer und Frauen des Elferrates erleben,
denn es folgte dann der Tanz um den Klabautermann.
Wir wurden mit viel Applaus bedacht,
und hoffen, es hat allen Spaß gemacht.
Denn wir wollten vor allen Dingen,
mit unserem Programm Spaß und Freude bringen.
Auch an die Senioren und Kinder hatten wir gedacht,
weil auch diesen das Feiern so richtig Freude macht.
Bis zur nächsten Faschingschau grüßen wir alle mit einem
Niederhain Hellau !!!

Unser Dank gilt allen Helfern und Sponsoren, denn
ohne sie wä
ren wir verloren:
Agrarunternehmen am Leinawald e.G.; Anwaltskanzlei Hilbig; Blumenhof Georgi; Bauunternehmen Hartmut Schulze;
Bäckerei Volker Hans; Bürgermeister Jürgen Schneider; Gemeindeverwaltung Lgl.-Niederhain; Günter Bastisch und
sein Team; dem Chef der Verwaltungsgemeinschaft - Gerd Werner; Dachdeckermeister Bodo Kühn; Diamantbohrservice
Jörg Vogel; Fliesenlegermeister Sven Mierdel; Firma Detlef Lessau; Firma Rolf Taube; Firma Jürgen Schönwälder;
Fuhrunternehmen Eberhard Heinig; Getränkehandel Donat; Getränkehandel Hermann Beier; Ingenieurbüro Bernhard
Hecker; Kies -und Sandwerk Neuenmörbitz; Konsum Lgl.-Niederhain; McDonald - Lödla; Möbelhaus Schröter Altenburg;
Ofenbaufirma Dr. Karlheinz Kühn; Quelleagentur Margitta Börngen; Reiseagentur Bärbel Werrmann; Sanitärbetrieb Engert;
Sauna und Fuhrbetrieb Petermann; Sparkasse Altenburger Land; VW - Autohaus Altenburg - Zeitzer Straße; Wiera -
Apotheke; Zahnarztpraxis Carola Kühn.

Unser besonderer Dank gilt “Lohma Disc” Stephan Bog, der uns bei der Auswahl und Zusammenstellung der Musik
großartig unterstützte, so wie für ihre Hilfe Rolf und Christa Werner; Werner und Gerlinde Brose; Renate und Rolf
Petzold; Irmgard und Peter Wolf; Karin Schulze; dem Team der Strßenschänke und allen Spendern, die mit ihrer Spende halfen, unser Sparschwein zu füllen und uns auch sonst in jeglicher Art unterstützten.

Danke! Niederhain Helau

 

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